JiM und die Entstehung einer Jazz-Szene
in Monheim am Rhein

Im September 1998 traf sich eine Handvoll Monheimer Jazzfans in der Altstadtkneipe „Zollhäuschen”, die von dem Wunsch beseelt waren, in Monheim eine Jazz-Szene entstehen zu lassen.
Am 10. Dezember 1998 war es dann soweit! Der Verein „Jazz in Monheim”, kurz
JiM genannt, wurde aus der Taufe gehoben.
29 Jazzfreunde trugen sich in die Anwesenheitsliste ein, 27 davon unterschrieben eine Beitrittserklärung. Ein Satzungsentwurf wurde beschlossen und der erste Vorstand gewählt.
Ende 1999 erhielt JiM seinen Status als eingetragener und gemeinnützig anerkannter Verein. Unser „Konzept” - das heißt: freier Eintritt zu nahezu allen Konzerten, Bands von hohem künstlerischen Niveau, wechselnde Spielstätten in Monheim und Baumberg, engagierte Mitglieder, intensive Kommunikation - kam an und wurde schnell zum Markenzeichen von JiM. Sieben Jahre nach seiner Gründung zählt JiM mehr als 110 Mitglieder. Ihr Engagement,
(z.B. durch tatkräftige Unterstützung bei Veranstaltungen) und ihre Mitgliedsbeiträge sind ein wesentlicher Bestandteil der „Erfolgsstory” von JiM.

Unser Konzept lässt sich nur verwirklichen , weil sich Jahr für Jahr Unternehmen und Privatpersonen bereit finden, JiM finanziell unter die Arme zu greifen.
Aber auch viele Konzertbesucher öffnen ihr Portemonnaie, wenn in der Pause eines Konzertes der „Spendenhut” durch die Reihen wandert.
So gibt es viele Gründe, warum
JiM es „sich leisten” konnte, innerhalb von sechs Jahren zahlreiche national und international bekannte Jazzformationen verschiedener Stilrichtungen zu verpflichten, wobei JiM ein ganz besonderes Faible für den Swing entwickelt hat.

Was uns am meisten freut:
Heute gibt es eine aktive, mit dem Namen
JiM verbundene „Jazz-Szene” in unserer Stadt. Dies zu erreichen, war seinerzeit das hauptsächliche Anliegen der Initiatoren von JiM. Diese nicht nur zu erhalten, sondern auch weiter auszubauen, daran arbeiten wir.

Ihr seid herzlich zum Mitmachen eingeladen.